Vereinbarung von Impfterminen jetzt möglich

Die KZVLB hat erreicht, dass Zahnärzte erstmals ausdrücklich in der Arbeitgeber- bzw. Dienstherrenbescheinigung zur Impfung gegen COVID-19 aufgeführt sind und damit Impftermine für sich und ihr Praxisteam vereinbaren können.

 

Bitte kreuzen Sie in dem Formular den Punkt 18 auf der Seite 2 (Zahnärzte/innen und Mitarbeiter/innen in ambulanten zahnmedizinischen Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2) an.
 

Arbeitgeber- und Dienstherrenbescheinigung zur Impfung gegen COVID-19

Die Impfterminvergabe erfolgt hier.


Weiterhin verweisen wir darauf, dass die Freigabe des Astrazeneca-Impfstoffs für über 65-Jährige bevorsteht.

 

Hinweis zur Impfterminvergabe: Um einen Vermittlungscode zu erhalten, ist bei dem Punkt „Wurde Ihr Anspruch auf eine Corona-Schutzimpfung bereits geprüft?“ die Antwort „Nein (Anspruch prüfen)“ auszuwählen. Nach Erhalt des Codes erneut auf die Seite gehen und bei dem Punkt „Wurde Ihr Anspruch auf eine Corona-Schutzimpfung bereits geprüft?“ die Antwort „JA (Vermittlungscode bereits vorhanden)“ auswählen.

 

Da mitunter nur geringe Mengen an Impfstoff zur Verfügung stehen, werden ggf. nur wenige Termine vergeben. Bitte informieren Sie sich hier über den aktuellen Stand.
 

Für Nachfragen:

Sabrina Stallknecht, Tel: 03312977-341, sabrina.stallknecht(at)kzvlb.de

Haike Walter, Tel: 0331 2977-340, haike.walter(at)kzvlb.de

Janosch Kuner, Ass.iur., Tel: 0331 2977-151, janosch.kuner(at)kzvlb.de

Informationen der KZBV zur aktuellen Fassung der Coronavirus-Testverordnung

Die KZBV hat ihre Informationen zu der seit dem 27. Januar 2021 geltenden neuen Fassung der Coronavirus-Testverordnung (TestV) aktualisiert. Die entsprechenden Unterlagen und Erläuterungen können auf der Website der KZBV abgerufen werden.

Ergänzt wurde insbesondere ein neues Schaubild, welches nähere Angaben zur Testung von asymptomatischen Personen (nach TestV) sowie zur Testung von symptomatischen Personen macht.

Wir weisen darauf hin, dass Zahnärzte Patienten nur nach Beauftragung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) testen dürfen.

FAQ zu den PoC-Antigen-Tests (Schnelltest)

Es erreichen uns täglich viele Fragen rund um die Corona-TestV. Hiermit möchten wir Ihnen einen Überblick zu den Testungen durch Zahnärzte geben und hoffen damit viele Ihrer Fragen beantworten zu können.

Wen können Zahnärzte testen?

  • Zahnärzte können Testungen des eigenen Praxispersonals vornehmen. Diese Regelung bezieht sich auf in der Praxis Tätige – nicht Beschäftigte.
  • Das schließt folgende Personengruppen ein: in der Praxis angestellte Personen (ZMF, ZMV, ZMP...), regelmäßig tätige freie Mitarbeiter, Reinigungspersonal oder dergleichen.
  • Das gilt nicht für Personen, die sich kurzzeitig in der Praxis aufhalten, wie z.B. Postboten, Lieferanten oder einmalig und kurzzeitig tätige Handwerker.
  • Es dürfen nur asymptomatische Personen getestet werden.
  • Testungen der zahnärztlichen Patienten sind grundsätzlich nicht möglich. Denkbar sind solche Testungen seit den TestV-Änderungen vom 16./25.1.2021 allenfalls im Einzelfall, wenn eine schriftliche Beauftragung der Zahnarztpraxis durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) vorliegt. Außerdem muss der betreffende Patient unter die in der TestV genannten Testfallgruppen (Kontaktperson, Ausbruchsgeschehen, Präventivleistungen an Pflegeheimbewohnern u.a.) fallen. Es dürfen ausschließlich PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) verwendet werden, PCR-Labortests und Labor-Antigentests sind nicht möglich. Ohne einen entsprechenden Auftrag durch den ÖGD dürfen Patienten auch weiterhin nicht auf das Coronavirus getestet werden

Welche Tests dürfen Zahnärzte verwenden?

  • Die TestV sieht ausschließlich PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) für die Testung des eigenen Praxispersonals vor.
  • Die nutzbaren und abrechenbaren Tests sind auf der Internetseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medikamente gelistet www.bfarm.de/antigentests.
  • Es dürfen keine Antigen-Labortests durchgeführt bzw. beauftragt werden.

Der Test fällt positiv aus- was nun?

  • Ein positives Testergebnis ist meldepflichtig!
  • Im Falle eines positiven PoC-Antigen-Tests (Schnelltest) ist aufgrund der höheren Ungenauigkeit gegenüber Labortests einen verifizierende Labordiagnostik vorgesehen.
  • Die Veranlassung erfolgt durch einen Arzt und nicht durch den Zahnarzt.

Wie oft kann getestet werden?

  • Gemäß § 6 Abs. 3 TestV können Sie pro Monat und Tätigen bis zu 10 PoC-Antigen-Tests nutzen.

Muss ein Testkonzept vorgehalten werden?

  • Nein, ein einrichtungs- oder unternehmensbezogenes Testkonzept für die Zahnarztpraxis ist nicht mehr erforderlich.

Was kann abgerechnet werden?

  • Es können ausschließlich die Sachkosten der PoC-Schnelltests bis zu einer Höhe von 9 € abgerechnet werden.
  • Ärztliche Leistungen wie Gespräch, Abstrich, Ergebnismitteilung oder labordiagnostische Leistungen dürfen nicht abgerechnet werden.

Wird ein Verwaltungskostenbeitrag einbehalten?

  • Nein, gemäß § 8 Abs. 3 der TestV ist kein Verwaltungskosteneinbehalt vorgesehen.

Wie können die durchgeführten Tests abgerechnet werden?

Die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB). Für die Registrierung zur Abrechnung verwenden Sie bitte das Formular der KVBB, welches Sie auf deren Internetseite finden:
https://www.kvbb.de/coronavirus/testverordnung/

Zur Erfassung der Abrechnungsberechtigung beachten Sie bitte, dass für den Leistungserbringer „Zahnarztpraxis“ die Variante 2 / § 23 Abs. 3 / 8. Zahnarztpraxen auszufüllen ist.

Zusätzlich zu Ihrer Registrierung benötigt die KVBB einen aktuellen Nachweis Ihrer vertragszahnärztlichen Zulassung, dieser darf nicht älter als drei Monate sein. Diesen Nachweis übermitteln wir für Sie an die KVBB, dazu ist es jedoch erforderlich, dass Sie uns hierzu Ihr Einverständnis erteilen. Im geschlossenen Mitgliederbereich auf dem Verwaltungsserver unter dem Menüpunkt Abrechnung Corona-Test haben Sie die Möglichkeit, uns Ihr Einverständnis zur Übermittlung Ihres Zulassungsnachweises an die KVBB zu erteilen.

Den Antrag auf Registrierung senden Sie an die im Formular aufgeführten Kontaktdaten. Bei Fragen zur Registrierung wenden Sie sich bitte ausschließlich an die MitarbeiterInnen des Bereiches Mitgliederservice der KVBB unter der Telefonnummer 0331/ 2309-100.

Nach Eingang Ihres Antrages erhalten Sie von der KVBB eine spezifische Identifikationsnummer und eine zugehörige Prüfziffer. Erst danach können Sie unter Angabe der zugeteilten Identifizierungsdaten Ihre erbrachten Leistungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-TestV bei der KVBB abrechnen.

Detailangaben zur Abrechnung werden Ihnen von der KVBB nach Eingang Ihrer Registrierung direkt übermittelt.

Abrechenbar sind alle PoC-Antigenschnelltests, die den Vorgaben entsprechend seit dem 15.10.2020 durchgeführt worden sind.

Corona-Testverordnung, veröffentlicht am 27. Januar 2021 im Bundesanzeiger

Die FAQ-Liste wurde zuletzt am 03.02.2021 überarbeitet.

Für Nachfragen:

Sabrina Stallknecht, Tel: 03312977-341, sabrina.stallknecht(at)kzvlb.de
Haike Walter, Tel: 03312977-340, haike.walter(at)kzvlb.de
Janosch Kuner, Ass.iur., Tel: 0331 2977-151, janosch.kuner(at)kzvlb.de

BGW: SARS-Cov-2-Arbeitsschutzstandard

Auch für ärztliche und zahnärztliche Praxen bringt die Corona-Pandemie besondere Herausforderungen für das sichere Arbeiten mit sich. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützt sie dabei mit einem branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard. Er bietet eine Hilfestellung für Unternehmerinnen und Unternehmer zur Erfüllung von Arbeitsschutzpflichten in Hinblick auf das Coronavirus.

Keine Ungleichbehandlung von Ärzten und Zahnärzten in der Priorisierung

Für große Unruhe unter den brandenburgischen Zahnärzten hat Anfang der letzten Woche eine Meldung gesorgt, die besagte, alle ambulant tätigen Ärzte seien mit höchster Priorität zu impfen.
KZVLB und LZÄKB haben diese Mitteilung zum Anlass genommen sich gemeinsam mit dem Thema zu beschäftigen. Die KZVLB hat sich dazu mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) in Verbindung gesetzt. Dort wurde uns mitgeteilt, dass Ärzte und Zahnärzte gleichermaßen grundsätzlich mit hoher Priorität geimpft und in der Regel in der zweithöchsten Stufe zugeordnet werden. (siehe Verlautbarung STIKO). Laut Angabe des MSGIV sei mit dem Impfstart jedoch erst frühestens im März zu rechnen.
Anderslautende Information sind obsolet. Zudem wurde uns zugesichert, dass eine Ungleichbehandlung von Zahnärzten und ambulant tätigen Ärzten in Zukunft nicht mehr stattfinden wird.
Ungeachtet dessen ist für Schwerpunktpraxen oder Zentren zur zahnmedizinischen Versorgung von COVID-19 Patienten sowie für Zahnärzte, die im Bereich der zahnärztlichen Versorgung von Patienten in Alten- und Pflegeeinrichtungen tätig sind, die Einstufung in die Prioritätengruppe eins vorgesehen.
 

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem gemeinsamen Positionspapier von KZBV, BZÄK und DGZMK.

Dr. Heike Lucht-Geuther beschäftigt sich mit dem Thema in einer Extraausgabe ihres monatlichen Potcasts.  

Verlängerung der Frist zur Erbringung des Fortbildungsnachweises bis zum 31.03.2021

Aufgrund KZV-seitig ergangener Anfragen hat sich die KZBV wegen der weiter anhaltenden Pandemielage und dem damit verbundenen Ausfall von Fortbildungsveranstaltungen mit der Bitte um Zustimmung zur erneuten Verlängerung der Frist zur Erbringung des Fortbildungsnachweises an das Bundesministerium für Gesundheit gewendet. Vor dem Hintergrund der nach wie vor andauernden Ausnahmesituation wurde die Nachweisfrist bis zum 31.03.2021 nunmehr verlängert. Damit geht einher, dass auch von den Sanktionen nach § 95 d SGB V abgesehen werden kann.

Somit kann die Frist für den Fortbildungsnachweis für aktuell ablaufende Fortbildungszeiträume im Einzelfall bei Bedarf bis zum 31.03.2021 verlängert werden. Können Sie den Nachweistermin coronabedingt nicht einhalten, stellen Sie bitte unter Angabe Ihres Fortbildungszeitraumes einen schriftlichen formlosen Antrag auf Fristverlängerung mit der Begründung, dass die Erbringung des Fortbildungsnachweises aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht rechtzeitig möglich sei. In diesem Zusammenhang machen wir nochmals darauf aufmerksam, dass Sie die Möglichkeit haben, für Ihr Selbststudium jährlich 10 Punkte (insgesamt maximal 50 Punkte für einen Fünfjahreszeitraum) anzugeben und auch zertifizierte Online-Fortbildungen von uns anerkannt werden.

 

Abteilung Zulassung

Manuela Zimmermann, Telefon: 0331 2977-152, zulassung(at)kzvlb.de
Daniela Knodel, Telefon: 0331 2977-153, zulassung(at)kzvlb.de

Meldebogen bei Coronavirus-Erkrankung

Formulierungshilfe Arbeitgeberbescheinigung bei Ausgangssperre

Bei der Forumlierungshilfe zur Arbeitgeberbescheinigung handelt es sich um kein behördlich erstelltes/legitimiertes Formular, sondern um Textbausteine, die von jeder Praxis individuell an die bestehende Situation angepasst werden sollten. 

Weitere Sonderregelungen wegen COVID-19-Pandemie ab 02.11.2020

Bereits im Oktober-Rundschreiben 23/2020 hatten wir darüber informiert, dass die Sonderregelungen zum Beginn von Heilmittelbehandlung (innerhalb von 28 Tagen) sowie zur genehmigungsfreien Verordnung der Krankentransportfahrten von COVID-19-Erkrankten bzw. unter Quarantäne stehenden Patienten verlängert wurden. Seit 19.10.2020 sind nunmehr im ärztlichen Bereich unter bestimmten Bedingungen auch wieder Krankschreibungen nach telefonischer Anamnese möglich.

Am 2. November traten weitere (ursprünglich nur für lokale Risikogebiete vorgesehene) Sonderregelungen im gesamten Bundesgebiet in Kraft, welche vorerst bis 31.03.2021 gelten.

Dazu gehören im Rahmen der Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte das Ausstellen von Folgeverordnungen nach telefonischer Anamnese, die postalische Übermittlung von Verordnungen, ein Aussetzen des Gültigkeitszeitraums bei Behandlungsunterbrechung sowie die Möglichkeit der Videobehandlung in der Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie. Die Sonderregelungen der Krankentransport-Richtlinie lassen nun erneut das Ausstellen von Verordnungen nach telefonischer Anamnese sowie deren postalische Zusendung an die Versicherten zu.

Auszug § 2a HeilM-RL ZÄ:

„1. Folgeverordnungen gemäß § 6 Absatz 7 und Verordnungen außerhalb des Regelfalls gemäß § 7 können auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt und von der Vertragszahnärztin oder vom Vertragszahnarzt postalisch an die oder den Versicherten übermittelt werden, sofern bereits zuvor aufgrund der selben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung und Verordnung durch die verordnende Vertragszahnärztin oder den verordnenden Vertragszahnarzt erfolgt ist. Diese Regelung gilt nur für Verordnungen, die innerhalb der jeweiligen zeitlichen Befristung der Ausnahme ausgestellt werden. …

2. Die Regelung nach § 15 Absatz 3, wonach Verordnungen ihre Gültigkeit verlieren, wenn die Behandlung länger als 14 Kalendertage unterbrochen wird, wird für den Zeitraum ausgesetzt, für den der regionale Ausnahmebeschluss auf Grundlage von § 9 Absatz 2a GO gilt. Nach dem Ende des Geltungszeitraums des regionalen Ausnahmebeschlusses beginnt die 14-Tage-Frist erneut.

3. Sofern die Behandlungen aus therapeutischer Sicht auch im Rahmen einer telemedizinischen Leistung (Videobehandlung) stattfinden können, ist dies, in Abweichung zu den Regelungen in § 9 zum Ort der Leistungserbringung, unter Einsatz datenschutzkonformer Anwendungen und mit Einwilligung der Patientin oder des Patienten für die nachfolgend aufgeführten Heilmittel möglich, sofern eine persönliche Leistungserbringung aufgrund der aktuellen Pandemielage nicht erfolgen kann und die Leistung insbesondere zur Vermeidung einer Verschlimmerung der Gesundheit erforderlich ist:  - Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie. …“

Auszug § 11 Abs. 1 Nr. 2 Krankentransport-RL:

„Verordnungen von Krankentransporten nach § 6 und Krankenfahrten nach den §§ 7 und 8 können auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt und von der Vertragsärztin oder vom Vertragsarzt postalisch an einen in der Arztpraxis bekannten Versicherten übermittelt werden, sofern sich die verordnende Vertragsärztin oder der verordnende Vertragsarzt vom Zustand des Versicherten durch eingehende telefonische Befragung überzeugt hat. …“

4. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung im Land Brandenburg

Vierte Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Vierte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 4. SARS-CoV-2-EindV) aktualisiert am 8. Januar 2021

https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/4__sars_cov_2_eindv

Wirtschaftlichkeitsprüfungen  in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Auch wir nehmen die aktuelle Situation um den Coronavirus sehr ernst, ein Thema, welches uns alle betrifft. Wir beobachten die täglichen Entwicklungen dazu und werden unser Bestmögliches tun, um Ihnen bei Fragen zur Wirtschaftlichkeitsprüfung zur Seite zu stehen und alle anhängigen Prüfverfahren zuverlässig und schnellstmöglich zu bearbeiten.

Wir bitten um Ihr Verständnis, sofern es in den kommenden Tagen oder Wochen, aufgrund weiterer gravierender Entwicklungen zum Thema Corona, zu Verzögerungen in der Bearbeitung Ihres Wirtschaftlichkeitsprüfverfahrens kommt. In diesem Fall werden wir Sie selbstverständlich umgehend informieren.

Sollten Sie in den vergangenen Tagen von der Prüfungsstelle um die Einreichung einer schriftlichen Stellungnahme gebeten worden sein, gewähren wir Ihnen aufgrund der derzeitigen Umstände eine Fristverlängerung zur Einreichung der geforderten Unterlagen bis Anfang Mai 2020. Ein gesonderter Antrag Ihrerseits ist hierzu nicht notwendig.

 

Prüfungsstelle gemäß § 106c SGB V
Andrea Schilling, Prüfungsstellenleiterin
Tel.: 0331 2977-329
E-Mail: ​​​​​​andrea.schilling(at)kzvlb.de

Carla Jasper, Stellvertretende Prüfungsstellenleiterin
Tel.: 0331 2977-322
E-Mail: carla.jasper(at)kzvlb.de

Zentrale Seite des Koordinierungszentrums Krisenmanagement in Brandenburg

Das Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg bietet auf einem Internetportal viele regionale und überregionalen Informationen zu allen wesentlichen Bereichen, die von dieser Krisensituation betroffen sind. Zudem finden sich hier auch Kontaktmöglichkeiten und Hinweise auf behördliche Maßnahmen und Kontaktstellen. Zum Internetportal

Weiterführende Informationen